Wohngruppe Mahlerten

Ihr Ansprechpartner

Lars Langenau
Hausleiter
In der Wehme 2
31171 Mahlerten
fon: 05069  806 459
Mobil: 0170 -767 2609
Lars.Langenau@cjd-elze.net

Kevin Paland (Bezugspädagoge)
Michel Stade (Bezugspädagoge)
Nergis Güven (Bezugspädagogin)
Mirlinda Sefaj (Bezugspädagogin)
Dominika Ahrens (Hausmutter)




Zielgruppe

In der Wohngruppe Mahlerten werden bis zu neun junge Menschen
gem. §27 i.V. m. §§ 34, 35a und 41 SGB VIII betreut. Das Aufnahmealter ist ab dem 10. Lebensjahr.

Diagnostisch liegen als Problematiken zugrunde:
Hyperkinetische Störungen, Störung des Sozialverhaltens und der Emotionen, Bindungsstörungen und Depressionen.

Räumlichkeiten

Die Wohngruppe Mahlerten befindet sich in einem Mehrfamilienhaus in ländlicher Umgebung. Innen befinden sich 9 Einzelzimmer, ein großer Gemeinschaftsraum, Küche, 3 Bäder, Nachtbereitschaftsraum und Büro.
Im Keller befinden sich ein sehr gern genutzter und gut ausgestatteter Werkraum  und ein Spielzimmer.
Im angrenzenden Gebäude befindet sich unser voll ausgestattetes Tonstudio, in dem u.a. selbstkomponierte Lieder eingeübt und aufgenommen werden können.
 
Ein großzügiges Freigelände mit Grillplatz, Feuerstelle, Tischtennisplatte, Fußballtore und ein Baumhaus runden das Angebot ab.

Pädagogik

Kern des pädagogischen Konzeptes ist nach dezidierter Diagnostik und Beobachtung eine auf das Kind zugeschnittene Alltagsstruktur, die massive Überforderung zumindest deutlich verringert. Auf dieser Basis sollen die Kinder wieder vermehrt tagtäglich Lebensqualität erleben und dadurch die Kraft finden an der Lösung ihrer Probleme mitzuarbeiten. Den Kindern soll ermöglicht werden jeweils nur ein, höchstens zwei kleine Ziele stets vor Augen zu haben, die sie realistisch auch erreichen können.

In der Lernzeit sollen die Kinder nach ihren Fähigkeiten konzentriert für die Schule arbeiten. Es wird darauf geachtet, dass hier vor allem eine positive Verstärkung wirken kann.
 
Im Nachmittagsbereich finden von der Gruppe angebotene Freizeitaktivitäten statt. Bewegungsangebote zum Ausagieren sind besonders wichtig.
 
Die Elternarbeit bildet einen weiteren Schwerpunkt. Es ist uns wichtig, dass die Eltern beim Verstehen und Bewältigen der Problematik mit uns mitlernen, stets gut informiert sind und sich mit dem Geschehen in der Maßnahme identifizieren können.