Jugendwohngruppe Gronau

Ihr Ansprechpartner

Muhammed Bayir
Hausleiter
Südstraße 35   
31028 Gronau  
fon: 05182 903469
muhammed.bayir@cjd-elze.net

 

 

 

Christiane Hahn (Bezugspädagogin)
Kimberley Kregel (Bezugspädagogin)
Christian Dembny (Bezugspädagoge)
Björn Schmermbeck (Ausbildungspraktikant
Ursula Schümann (Hausmutter)

 

 

 

 

 

 

Allgemeines

Die CJD Jugendwohngruppe Gronau bietet Platz für 10 Mädchen und Jungen im Alter ab 14 Jahren.

Die Gruppe befindet sich in einem Mehrfamilienhaus in der Kleinstadt Gronau, die im weiteren Umkreis von Elze liegt.

Das Haus verfügt über drei Wohnetagen. Der großzügige Gemeinschaftsraum (Wohnzimmer/Gruppenraum) befindt sich im Erdgeschoss. Auf dieser Etage befinden sich auch die Küche zum gemeinsamen Kochen sowie vier Jugendzimmer und das Mädchenbadezimmer. Die restlichen sechs Zimmer der Jugendwohngruppe befinden sich auf der ersten Etage des Mehrfamilienhauses, wo es ein weiteres Badezimmer gibt, welches von den Jungen genutzt wird. Zusätzlich haben die Jugendlichen die Möglichkeit, in der PC-Ecke das Internet zu nutzen. Weitere Räume, wie z.B. Wäsche -und Vorratsraumbefinden sowie der Fitnessraum befinden sich im Keller. Hinter dem Haus befindet sich noch ein großes Gartengrundstück, welches genug Platz für Grillfeste, Bewegungsspiele und für Gemüsebeete bietet.

Die CJD Wohngruppe Gronau ist ein Wohngruppenangebot für Jugendliche ab 14 Jahren, bei denen die Grenzen zwischen Erziehungshilfe und Eingliederungshilfe fließend ist. Bei Bedarf gibt es die Möglichkeit einer guten und engen therapeutischen Anbindung.

Innerhalb des Bezugspädagogensystems verstehen sich unsere Fachkräfte als Erziehende, Berater und Begleiter für Kinder und Jugendliche und deren Angehörige.

Die Gestaltung des Alltags, ganz im Sinne des Leitsatzes "Keiner darf verloren gehen", bedeutet somit, die Jugendwohngruppe als strukturierten Lebens-, Lern-und Arbeitsort zu verstehen.

Die Strukturierung des Alltags ist ein durchgängig zentrales Leistungsmerkmal der Jugendwohngruppe, für das Miteinander gilt dabei auch, den Menschen ganzheitlich im Blick zu halten.

Grundsätzliche Ziele unserer Arbeit mit Einzelnen oder den Familien

  • Abbau sozialer Defizite
  • Vermittlung von Verhaltenssicherheit in sozialen Anforderungssituationen
  • Erziehung zur Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit
  • Abbau emotionaler Störungen (z.B. einer Selbstproblematik)
  • Den Aufbau einer angemessenen Lern- und Leistungsbreitschaft
  • Die Aufarbeitung von Teilleistungsschwächen
  • Leistungen zur Förderung des Schulerfolges
  • Elternarbeit in systemisch-begleitender Form

Weitere Ziele

  • Steigerung der Möglichkeiten zur Teilnahme- und habe an Gemeinschaften
  • Schulischer Erfolg, Ausbildung
  • Erlebnisqualität in der Freizeit
  • Erlernen und Trainieren von lebenspraktischen Fertigkeiten
  • Erlernen von grundlegenden Regeln des Zusammenlebens
  • Die Jugendlichen können sich auf  Beziehungen einlassen
  • Verselbstständigung im handlungspraktischen Bereich sowie der Persönlichkeitsentwicklung